Reifen-News
Eine ganz spezielle Marktforschungsaktion für Stoßdämpfer starten jetzt Hersteller KYB und Autoteile-Händler Matthies in Norddeutschland. Bei dieser Stoßdämpfer-Untersuchung können exklusiv 300 Werkstattbetriebe mitmachen, sich dadurch bei ihren Kunden zusätzlich als Fahrwerks-Experten profilieren, neue Umsätze erzielen und mehr Gewinne erreichen. Jede Werkstatt muss dabei 50 Stoßdämpfer-Checks bei Autos durchführen und jeweils ein Testprotokoll ausfüllen. Der Zeitraum bis August ist hierfür ideal angesetzt, lassen doch viele Autofahrer ihren PKW vor Antritt der Urlaubsfahrt in der Werkstatt überprüfen.
In der Sichtprüfung wird kontrolliert, ob Öl austritt oder die Kolbenstange verrostet ist. Sind Anschlagpuffer oder Staubmanschetten defekt? Weisen Gummilager oder Befestigungsteile Verschleiß auf? Beim Check mit einem Testgerät werden die Messwerte für jedes Rad ermittelt und ein gutes Ergebnis als + und ein schlechtes als – bewertet. Auf der Probefahrt überprüft der Mechaniker, ob der Wagen nicht richtig bremst. Ist ein Flattern im Lenkrad zu bemerken? Taucht das Fahrzeug bei Kurvenfahrt ein? Dann folgt die Feststellung: Ihre Stoßdämpfer sind defekt und müssen ersetzt werden oder aber es heißt: alles okay.
Mehr als 10 Millionen PKW sind mit defekten Stoßdämpfern in Deutschland unterwegs laut KYB. Aber nur vier Prozent der Autofahrer lassen pro Jahr ihre Dämpfer wechseln. Bei 40 Prozent aller Wagen werden Stoßdämpfer übrigens nie kontrolliert. Eine ernste Gefahr für die Sicherheit. Denn gute Stoßdämpfer sorgen dafür, dass der Bremsweg kurz ist und das Auto sicher durch Kurven fährt.
Anfang September nimmt Stoßdämpferhersteller KYB dann die Auswertung aller Testprotokolle vor, um ein aussagefähiges Urteil anhand dieser geballten Informationen treffen zu können. Attraktive Gewinne verlosen die Veranstalter zudem, um den Aufmerksamkeitsgrad zu erhöhen. Alle Teilnehmer werden außerdem zu einem Event mit Überraschungen nach Hamburg im Herbst eingeladen, wo dann auch die Präsentation der Ergebnisse erfolgt. Anmeldung noch möglich unter: Matthies Autoteile, Fax (040) 2 37 21-357
Verdienter Testsieger ist der Nokian H schreibt ACE Lenkrad als Ergebnis ihres aktuellen Sommerreifentests. Die Zeitschrift des Auto Club Europa ACE über die Fahrversuche und das Ergebnis: Gesucht (und gefunden) wurden Allrounder, die in allen sicherheitsrelevanten Prüfungen im Spitzenfeld liegen und sich insgesamt keine bösen Ausrutscher leisten, auch nicht bei den wirtschaftlichen Aspekten. Leuchtendes Beispiel: der finnische Nokian H. Sehr empfehlenswert!
Beim Handling nass erreicht der Premium-Reifen die volle Punktzahl sowohl bei der gemessenen Fahrzeit als auch bei der subjektiven Wertung: … mit absoluten Bestnoten für den Nokian H. Die gleiche Top-Beurteilung auch beim Slalom trocken mit Höchstpunktzahlen für Fahrzeit und subjektive Wertung, Spitzenplatz.
Besonders erfreulich: Der Reifen der Marke Nokian ist seinen Preis wert laut Test. Auch beim Spritverbrauch fährt der wirtschaftliche und umweltfreundliche Finne im grünen Bereich, außerdem wird er nur mit unschädlichen niedrigaromatischen Ölen produziert.
Die Ausgewogenheit des Testsiegers beweisen die hohen Bewertungen in beiden Fahrtestkriterien Sicherheit trocken mit 92 Prozent und Sicherheit nass mit 90 Prozent, wobei maximal 100 Prozent zu erreichen waren. Und er bremst schnell: Bremsen nass 97 Prozent. Billigreifen dagegen versagen meistens in den Fahrdisziplinen und sind gefährlich. Beim Nokian H warnt die Aquaplaning- und Profilabnutzungsanzeige (DSI) mit einem Tropfensymbol vor Aquaplaninggefahr. Bei nur noch vier Millimetern Restprofil verschwindet es und weist so auf erhöhtes Risiko hin. Die Profiltiefe liest der Autofahrer als Zahl von 8 bis 2 einfach ab. Am Infofeld können der korrekte Luftdruck und die Montageposition des Reifens vermerkt werden. Aus den polierten Rillen läuft das Wasser effektiv weg. Den Test hat der Autoclub zusammen mit der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung in der meistverkauften Größe 195/65 R 15 H (zugelassen bis 210 km/h) durchgeführt.
Der skandinavische Winterreifenspezialist Nokian Tyres ist vielfacher Testsieger und erzielt Top-Bewertungen - auch bei Sommerreifen wie im aktuellen ADAC-Test mit besonders empfehlenswert. Er entwickelt seine Premium-Reifen in den harten nordischen Bedingungen.
Seit Mai 2006 gilt in Deutschland die Neuregelung der Straßenverkehrsordnung, die Autofahrer verpflichtet, die Ausrüstung ihres Fahrzeugs den Witterungsverhältnissen anzupassen. Hierzu gehört bei winterlichen Straßenverhältnissen eine geeignete Bereifung. Was muss man darunter verstehen?
Die Regelung ist keine generelle „Winterreifenpflicht”, sie gilt situativ. Bei Eis und Schnee auf der Straße jedoch sind die Winterpneus ein Muss. Wer dann ohne unterwegs ist, wird mit 20 Euro zur Kasse gebeten, bei Behinderung kostet es sogar 40 Euro und einen Strafpunkt in Flensburg. Das gilt auch, wenn es erst nach Antritt der Fahrt winterlich wird. Winterreifen erkennt man an der Aufschrift M+S oder am Schneeflockensymbol. Auch Ganzjahresreifen mit dieser Bezeichnung fallen darunter.
Ob Pflicht oder nicht, ab Mitte Oktober sollten Autofahrer an die Umrüstung denken. Denn gerade in der Übergangszeit können die Temperaturen über den Tag verteilt stark schwanken und auch erste Schneefälle sind möglich. Liegen die Werte nachmittags noch unbedenklich im Plusbereich, kann es im Schatten oder abends bereits Minusgrade geben und richtig glatt werden. Rechtzeitig umrüsten lohnt sich doppelt, denn wer früh dran ist, erspart sich lange Wartezeiten beim Reifenhändler und in den Werkstätten.
Selbst neue Sommerreifen sind auf Schnee völlig ungeeignet. Winterreifen bestehen aus einer besonderen Gummimischung, die speziell bei Kälte für deutliche Haftungsvorteile, kurze Bremswege und damit für Sicherheit sorgt. Wer schon etwas ältere Reifen hat, sollte vor dem Wechsel die Profiltiefe prüfen. Gesetzlich vorgeschrieben sind zwar nur 1,6 Millimeter, aus Sicherheitsgründen und für die richtige Stabilität bei Matsch und Schnee empfiehlt der ADAC aber mindestens vier Millimeter. Reifen, die älter als sechs Jahre sind, sollten ausrangiert werden.
Wer umsteigt, sollte unbedingt alle vier Pneus umrüsten. Bei unterschiedlicher Bereifung kann der Wagen schon bei mäßig starkem Bremsen ins Schleudern geraten. Keinesfalls sollte man aus Kostengründen auf die Anschaffung von Winterreifen verzichten. Schon eine einzige winterliche Karambolage ist bedeutend teurer als ein Satz Reifen. Auch sollte man bedenken, dass in der Zeit, in der die Winterreifen montiert sind, die Sommerreifen geschont werden und entsprechend länger halten.
Nach der Montage der Winterreifen sollte man die Sommerpneus nicht einfach achtlos in der Garage abstellen. Der ADAC gibt hier einige Tipps, was mit ihnen geschehen soll:
- Die Reifen vor dem Abmontieren kennzeichnen und bei der nächsten Montage eventuell die Reifen der Vorderachse mit denen der Hinterachse tauschen. Dadurch werden die Reifen gleichmäßiger abgefahren. Dazu die Vorschrift des Fahrzeug-Herstellers in der Betriebsanleitung beachten!
- Den Luftdruck um rund 0,5 bar erhöhen.
- Die Reifenoberfläche auf Schäden untersuchen und Fremdkörper aus dem Profil entfernen.
- Die Reifen kühl, trocken und dunkel lagern. Reifen ohne Felgen müssen senkrecht stehen, Reifen mit Felgen kann man an der Wand aufhängen oder liegend übereinander stapeln.
Großer Wirbel um den neuen „Volks-
Reifen“: Deutschlands größte Werkstattkette A.T.U legt nach der erfolgreichen
„Volks-Inspektion“ jetzt mit der Aktion „Volks-Reifen“ nach. Gemeinsam mit BILD
präsentiert A.T.U Auto-Teile-Unger den Pirelli P 6000 Powergy schon ab 59,90 Euro.
Erhältlich ist der Marken-Sommerreifen ab sofort in allen deutschen A.T.U-Filialen.
Auch diese Volks-Aktion wird wieder von Formel-1-Moderator Florian König
unterstützt. Getreu dem A.T.U-Motto: „Qualität kompromisslos günstig“.
Der neue Volks-Reifen Pirelli P 6000 Powergy ist ein komfortorientierter Sommerreifen
der neuesten Generation. Sein innovatives Wellenprofil erhöht die Sicherheit bei Nässe.
Er schont aber auch Umwelt und Geldbeutel: Weniger Rollwiderstand bedeutet einen
geringeren Verbrauch. A.T.U bietet den Pirelli in drei gängigen Größen: als 195/65 R 15
für 59,90 Euro, als 205/55 R 16 für 74,90 Euro sowie in der Dimension 225/45 R 17 für
107,50 Euro. Alle Volks-Reifen sind auch als günstiges Alu-Komplettrad zu haben.
Formel-1-Moderator Florian König: „Der Volks-Reifen: Ein sportlicher Pirelli Reifen zu
einem unschlagbaren Preis.“
Kompetenz beim Reifenservice
A.T.U ist der kompetente Partner, wenn es um Reifen geht. Als größter Reifenhändler
Deutschlands hat A.T.U eine langjährige Erfahrung im Reifenservice. Die rund 650 A.T.U-
Filialen verfügen über modernste Montage-, Wucht- und Diagnosetechnik für Fahrzeuge
fast aller Automarken. Durch elektronische 3-D-Achsvermessung können die Mechaniker
auch die Fahrwerkseinstellung überprüfen und einstellen.
Seit jeher legt A.T.U großen Wert auf Transparenz. In der „gläsernen Werkstatt“ kann der
Kunde den Kfz-Mechanikern über die Schulter schauen und sich die Arbeit direkt am
Fahrzeug erklären lassen. So kann man sicher sein, dass nur das gemacht wird, was
wirklich nötig ist.
- Gewichtsoptimierte Leichtmetallräder mit optimaler Bremsenbelüftung
- “Made in Germany” und drei Jahren Oberflächengarantie
- In 8,5×18, 10×18, 8,5×19, 11×19, 12×19, 8,5×20 und 11,5×20 Zoll ab 475 Euro
Wer Porsche fährt, schätzt die klare Designsprache und die hohe Verarbeitungsqualität der Zuffenhausener Fahrzeugschmiede. Diesem Bekenntnis hat sich auch die Rädermanufaktur Zerra verschrieben und bietet mit der EVO-Serie exklusiv für Porsche-Fahrzeuge elegantes Design und höchste Qualität.
Die einteiligen Gussräder kommen in drei Varianten und lassen sich so perfekt auf das Fahrzeug abstimmen. Neben dem Modell EVO in schwarz seidenmatt bietet Zerra das EVO-S in schwarz-glanz hornpoliert und das EVO-RS in schwarz-matt/frontpoliert-matt.
Bei der Herstellung achtet Zerra vor allem auf Gewichtsoptimierung. Aber auch Festigkeit, Radlast und Verarbeitungsqualität hat der Porschespezialist in aufwändigen Test sichergestellt. Dank der Rennsporterfahrung sind alle Räder der EVO-Serie für die Verwendung mit großen Bremsanlagen geeignet. Das offene Design garantiert außerdem die optimale Bremsenbelüftung.
Doch auch außerhalb der Rennstrecke machen die EVO-Leichtmetallräder eine gute Figur. Alle EVO-Modelle können mit der Reifendruckkontrolle RDK von Porsche genutzt werden. Selbst die originale Porsche-Nabenkappe passt auf die Zerraräder.
Alle Zerra-Räder sind „made in Germany“ und müssen strenge Qualitätsprüfungen bestehen, bevor sie das Werk verlassen. Deshalb gewährt der Hersteller drei Jahre Oberflächengarantie auf alle EVO-Räder.
Zerra bietet die EVO-Räder in den Dimensionen 8,5×18, 10×18, 8,5×19, 11×19, 12×19, 8,5×20 und 11,5×20 Zoll schon ab 475 Euro inklusive Mehrwertsteuer an. Selbstverständlich gehört ein TÜV-Gutachten zum Lieferumfang.
Weitere Informationen zur EVO-Serie von Zerra und die vollständige Anwendungsliste gibt es unter www.zerra.de
„Verdienter Testsieger ist der Nokian H“ schreibt „ACE Lenkrad“ als Ergebnis ihres aktuellen Sommerreifentests. Die Zeitschrift des Auto Club Europa ACE über die Fahrversuche und das Ergebnis: „Gesucht (und gefunden) wurden Allrounder, die in allen sicherheitsrelevanten Prüfungen im Spitzenfeld liegen und sich insgesamt keine bösen Ausrutscher leisten, auch nicht bei den wirtschaftlichen Aspekten. Leuchtendes Beispiel: der finnische Nokian H.“ „Sehr empfehlenswert“!
Beim Handling nass erreicht der Premium-Reifen die volle Punktzahl sowohl bei der gemessenen Fahrzeit als auch bei der subjektiven Wertung: „… mit absoluten Bestnoten für den Nokian H“. Die gleiche Top-Beurteilung auch beim „Slalom trocken“ mit Höchstpunktzahlen für Fahrzeit und subjektive Wertung, „Spitzenplatz“.
Besonders erfreulich: Der Reifen der Marke Nokian ist seinen Preis wert laut Test. Auch beim Spritverbrauch fährt der wirtschaftliche und umweltfreundliche Finne im grünen Bereich, außerdem wird er nur mit unschädlichen niedrigaromatischen Ölen produziert.
Die Ausgewogenheit des Testsiegers beweisen die hohen Bewertungen in beiden Fahrtestkriterien „Sicherheit trocken“ mit 92 Prozent und „Sicherheit nass“ mit 90 Prozent, wobei maximal 100 Prozent zu erreichen waren. Und er bremst schnell: „Bremsen nass 97 Prozent“. Billigreifen dagegen versagen meistens in den Fahrdisziplinen und sind gefährlich. Beim Nokian H warnt die Aquaplaning- und Profilabnutzungsanzeige (DSI) mit einem Tropfensymbol vor Aquaplaninggefahr. Bei nur noch vier Millimetern Restprofil verschwindet es und weist so auf erhöhtes Risiko hin. Die Profiltiefe liest der Autofahrer als Zahl von 8 bis 2 einfach ab. Am Infofeld können der korrekte Luftdruck und die Montageposition des Reifens vermerkt werden. Aus den polierten Rillen läuft das Wasser effektiv weg. Den Test hat der Autoclub zusammen mit der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung in der meistverkauften Größe 195/65 R 15 H (zugelassen bis 210 km/h) durchgeführt.
Der skandinavische Winterreifenspezialist Nokian Tyres ist vielfacher Testsieger und erzielt Top-Bewertungen - auch bei Sommerreifen wie im aktuellen ADAC-Test mit „besonders empfehlenswert“. Er entwickelt seine Premium-Reifen in den harten nordischen Bedingungen.
Mehr als 60 Prozent der Amerikaner und Japaner, die ein Hybridfahrzeug fahren, finden ihr Auto gut, beziehungsweise haben überwiegend positive Erfahrungen damit gemacht. Rund um den Globus sind überraschend viele Autofahrer an einem Fahrzeug mit Hybrid- oder Elektroantrieb interessiert. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS/Infratest, die der internationale Automobilzulieferer Continental in Auftrag gegeben hat – die erste Studie dieser Art weltweit. Mehr als 8.000 Autofahrer wurden in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Österreich, der Schweiz und den USA befragt.
Bremstestergebnisse von über 1.500 Autofahrern bestätigen: Bremswege nehmen mit abnehmender Profiltiefe überproportional zu. Ab drei Millimetern wird es für Sommerreifen auf nasser Fahrbahn gefährlich.
(Hannover / Wien / Zürich, im Juli 2008) Durch die Auslegung von Reifen auf die Wirkungsweise von Fahrerassistenzsystemen, wie zum Beispiel ESC (Electronic Stability Control), werden künftig noch kürzere Bremswege möglich sein. Vor allem auf nassen oder verschneiten Straßen können so eine deutliche Reduzierung des Bremsweges und ein Plus an Seitenführung erreicht werden. Der führende europäische Reifenhersteller Continental demonstrierte die möglichen Fortschritte durch solche Reifen gerade im Rahmen der UEFA EURO 2008TM auf dem Fahrsicherheitszentrum des ÖAMTC (Österreichischer Automobil Motorrad und Touring Club) in Teesdorf nahe Wien sowie des TCS (Touring Club Schweiz) in Hinwil nahe Zürich insgesamt mehr als 1.500 Gästen. Ebenfalls getestet wurden die Bremswege mit ContiPremiumContact 2-Sommerreifen unterschiedlicher Profiltiefe aus 80 Km/h bis zum Stillstand auf nasser Fahrbahn. „Dabei zeigte sich, dass sich der Bremsweg eines Pkw mit einer Reifen-Restprofiltiefe von 1,6 mm im Vergleich zu einem neuen Reifen mit rund acht mm Profiltiefe um rund 45 Prozent verlängert. Continental rät daher im Sinne ausreichend großer Sicherheitsreserven grundsätzlich, Sommerreifen bereits bei einer Restprofiltiefe von drei Millimetern zu ersetzen“, erklärt Dr. Alan Hippe, der im Continental-Vorstand für die Division Pkw-Reifen verantwortlich ist und die zwei Bremstests auch selbst gefahren ist.
Aufgrund gestiegener Energie-, Rohmaterial- und Transportkosten will die China Manufacturers Alliance (CMA) die Preise für Reifen der Marke Double Coin sowie aller Associated und Private Brands in den Vereinigten Staaten anheben. Das meldet das US-amerikanische Magazin Fleet Owner. Zum 1. September sollen die Preise demnach um bis zu fünf Prozent steigen.
